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Bei meinen außereuropäischen Bergtouren ist es mir wichtig, neben den Erlebnissen am Berg auch Land und Leute kennen zu lernen. Einige Eindrücke möchte ich auf den folgenden Seiten wiedergeben.
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Im Frühjahr 2001 unternahm ich meine erste Tibet-Reise. Seit 50 Jahren ist Tibet nunmehr ein von China
besetztes Land. Trotz der hiermit verbundenen Repressalien spiegelt sich im Gesichtsausdruck der Tibeter eine “Heiterkeit der Seele” wider. 4 Jahre später kehrte ich nach Tibet zurück, um den
heiligen Berg “Kailash” zu umrunden.
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Nepal
ist ein kleines Land an den Südhängen des Himalaya. Dem Reisenden präsentiert sich das Land mit 3 gänzlich verschiedenen Land- schaftsregionen. Der Terai im Süden ist nur etwa 200 m hoch gelegen. Im Mittelland erstrecken sich die Talbecken von Kathmandu und Pokara. Im Norden schließt sich die Hochgebirgsregion mit den Achttausendern an.
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Ausgangspunkt fast aller Reisen in den Himalaya ist Kathmandu
in Nepal. Sie gilt als die “Stadt der 1000 Tempel”. Hinduistische und buddhistische Tempalanlagen prägen die Stadt und das Land. Nepal zählt zu den ärmsten Ländern unserer Erde, dennoch lernen wir die Nepalesen als gastfreundliche und fröhliche Menschen kennen.
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Im Frühjahr 2003 unternahm ich eine Kulturreise nach Bhutan. Dabei besuchte ich die Städte Punakha, Paro und Thimphu.
Höhepunkt meines Aufenthaltes im “Land des Donnerdrachens” war der Besuch des Paro-Tsechu, ein Fest mit religiösen Tänzen.
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Eingekeilt zwischen Nepal, Tibet, Bhutan und Indien liegt Sikkim. Im Anschluß an meinen Aufenthalt in Bhutan besuchte
ich dieses Land, das bis 1975 ein unabhängiges Königreich war. Dann wurde es zum 22. Bundesstaat Indiens. Mein Trekking führte durch Bergurwälder zum Gocha La.
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